Velo Elsener
Seefeldstrasse 24
CH-8008 Zürich
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F. 044 269 80 99
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Öffnungszeiten:
Di - Fr: 09:00h - 20:00h
Sa: 09:00h - 17:00h

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Di - Fr: 10:00h - 19:00h
Sa: 10:00h - 17:00h

Bruno Neeser - CrossFit

Kontakt: bruno.neeser@gmail.com

NEWS
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Sonntag 15. 8. 2010 

Was mach ich jetzt?

Nach einer drei monatiger Rehabilitation mit medizinischer Massage, physischer Therapie und ohne Triathlon ... habe ich mit vielen verschiedenen Sportarten wie u.a. Basketball, Kickboxen, Ju-Jitsu, Uni-Hockey rumgespielt. Ich habe begonnen sehr funktionell zu trainieren ... dabei hatte ich enormen Spass und habe viel Neues gelernt. Ende Mai bin ich dann auf den Sport "CrossFit" gestossen - genau was ich gesucht hatte! Mittlerweile ist meine Fitness auf einem Stand wo sie noch nie war ... und das mit 35 Jahre. :). Hier ein kurzer Clip über unser Training:

Crossfit Zürich from Consider This on Vimeo.

Alles Liebe,

bruno 

Sonntag 14. Juni 2009

Verkauf  S-Works Transition Grösse XL,  verkauft

Specialized S-Works Carbon Rahmen

Easton Attack Carbon Aerobars

SRAM Red Carbon Gruppe

fi'zi:k "Arione Tri2 Braided" Sattel

(siehe Bildergalerie)

Velo/Rahmen in super Zustand! 1/2 Jahr alt, nur 2 Wochen gefahren (1000km)

Verkauf  Lightweight Race Wheels 700cverkauft

Räder in super Zustand! 2 Jahre alt, nur 7x gefahren (2x Ironman, 3x Halbironman, 2x Sprint Triathlon)

Juni 2009

SAISONENDE. Aufgrund einer seit Jahren andauernden Verletzung habe ich entschieden meine Saison abzubrechen. Ende Februar war es nicht mehr möglich nach einem Velotraining einen Lauf anzuhängen. Die Verletzung hat mir im Laufe der Jahre immer wieder Schwierigkeiten bereitet, es war aber nie so schmerzhaft und hat mich nie daran gehindert Laufen zu können. Leider wird es mir nun auch nicht mehr möglich sein, meine Supermaschine in einem Rennen einzusetzen zu können ... und habe mich deshalb entschieden jemandem anderen diese Möglichkeit zu ermöglichen ... und werde mein S-Works Transition verkaufen. Also - meldet Euch bei mir, falls Ihr Interesse habt!

Dienstag 10. Februar 2009

Riding in Tucson.


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Mittwoch 4. Februar 2009

Neue Bilder in der Bildergalerie HIER.

Dienstag 3. Februar 2009

MORGENSTUND HAT CHLORWASSER IM MUND.


Samstag 31. Januar 2009

ES IST GESCHAFFT UND MEINE NEUE MASCHINE IST FAHRBEREIT!


Samstag 24. Januar 2009

AB IN DIE WÜSTE. In zwei Wochen geht es für mich in Richtung meiner zweiten Heimat Amerika. Dort besuche ich meinen guten Freund Joe und erkunde schwimmend, fahrend und laufend die wunderschöne Gegend von Tucson, Arizona.

Samstag 29. November 2008

TIME MACHINE. Der Bau der neuen Zeit(fahr)maschine hat begonnen. Es wurde lange in den Labors von Specialized in Kalifornien und vom Velo Elsener in Zürich geforscht und getestet ... jetzt ist es endlich soweit. Der Beginn einer neuen Ära hat begonnen. Für den Bau des Rahmens wurden nur die von NASA neu entwickelten Karbonfasern benutzt. Momentan sind die Techniker vom Velo Elsener dran diese High Tech Materialien zusammenzusetzten um die Synergien der verschiedenen Teile vollumfänglich auszunützen. Dies ist die Ankündigung einer neuen Zeitrechnung...


Samstag 8. November 2008

GESCHICHTE. Heute ist immer eine Folge von Gestern - bewusst oder unbewusst. Der 4. November ist ein grosser Tag in der Geschichte von Amerika. Ein amerikanischer Freund von mir hat gesagt, dass er das erste Mal in seinem erwachsenen Leben stolz auf sein Land sei. Um den Dienstag zu verstehen muss man auf den 28. August im Jahre 1963 zurückschauen:


Dienstag 4. November 2008

Thank you America.


Sonntag 12. Oktober 2008

RONNIE. Ich gratuliere Ronnie Schildknecht ganz herzlich zu seinem fantastischen vierten Rang an der Ironman Weltmeisterschaft.

Sonntag 28. August 2008

KEINOHRHASEN. Manchmal ist es besser, wenn man einfach nicht zuhört. Heutzutage ist viel Gesprochenes Abfall und gehört in den Eimer. Dies gilt auch für unser Umfeld. Wir sollten unser Umfeld sorgfälltig aussuchen und faule Äpfel ohne Hemmungen aussortieren. Es ist wichtig zu wissen, dass es in Ordnung ist, wenn unsere Bäume manchmal blau und unsere Gesichter grün sind, oder unsere Hasen keine Ohren haben ... egal was Andere sagen.

P.S. Für en gsunde Schloof ... wer isch den de Velofahrer? ;)


Montag 1. September 2008

SAISONPAUSE. Für einen Monat habe ich keine leistungsbezogene Trainings geplant, nur ein bisschen Velo, Laufen, Rumpfkrafttraining, Schwimmen oder Spazieren täglich. Ab Oktober beginnen dann wieder die Vorbereitungen auf den Ironman Switzerland am 12. Juli 2009. Schaut trotzdem hin und wieder mal vorbei - es gibt ja immer was zu berichten ... :).

Sonntag 24. August 2008

USTER SPRINT TRIATHLON. Leider habe ich eine Erkältung eingefangen und konnte heute nach dem Aufwachen nur erschwert atmen. Deshalb machte es keinen Sinn heute an den Start zu gehen. Ein bisschen schade war es schon, weil meine Beine sicher einen Sieg ermöglicht hätten. Jetzt gilt es meine Kräfte voll in meinen neuen Job als Hortleiter zu stecken, um mit den Kids zusammen Spass zu haben.

Samstag 9. August 2008


HARTES TRAINING IM OBERAARGAU. Es gibt kein härteres oder spezifischeres Training als einen Wettkampf. Also ging heute (vier Wochen nach meinem Ironman) an einem Sprint Triathlon in Walliswil die Post ab. Ich freute mich riesig nachmitags um viertel nach drei in die Aare zu springen. Kurz vor dem Rennen hatte sich noch die Schweizer Ironman Legende Christoph Mauch nachgemeldet - ich hatte also mit ihm und dem "Überschwimmer" Alex Schalch hochkarätige Konkurrenz. Nach dem Schwimmen kam ich mit der ersten Verfolgergruppe hinter Alex aus dem Wasser. Mauch drückte dann schon auf der ersten Velorunde (von vier total) mächtig in die Pedalen. Nach der ersten Runde war ich mit guten Beinen immer noch in der Verfolgergruppe mit Mauch. Leider verschaltete ich mich anfangs der zweiten Runde und mir fiel die Kette raus. Da blieb mir nichts anderes übrig als vom Rad zu steigen und den Hügel hochzusprinten, um dann auf der Fläche das Kettenproblem fahrend lösen zu können. Laktat ahoi! Ich brauchte dann drei Runden um wieder in die Verfolgergruppe (jetzt von Mauch, der sich mittlerweile an die Spitze gesetzt hatte) reinzufahren. Auf den anschliessenden fünf km war dann Leiden angesagt und aus dem dritten Rang nach dem Rad, wurde nach einem harten Rennen ein fünfter Gesamtrang. Meine Beine haben aber gute Anzeichen gezeigt in 2 Wochen in Uster sprint-ready zu sein :). RANGLISTE

Sonntag 27. Juli 2008

WEEKEND IN PARIS. Anstelle des traditionellen Reisegepäcks (dem Radkoffer), waren Rucksack & Fotoapparat angesagt. Während sich die Laufschuhe, Schwimmbrille und der Velohelm zu Hause wunderten wo ich war, hat mich meine Freundin nach Paris entführt! Nach dem ersten Tag als Touristen hatte ich festgestellt, dass wir bis zu 30km à pied zurückgelegt hatten :)...

Freitag 25. Juli 2008

BIRTHDAY. Juhui, Geburtstag! Das heisst Kaffee & Kuchen (in meinem Fall Tee & Geburtstagszopf :).

Sonntag 13. Juli 2008

IRONMAN. Den Titel "Ironman" musste heute jeder der 1661 Finisher (von 2200 gestarteten Athleten) hart verdienen. Wir Athleten hatten einen nassen und kühlen Tag erwischt, so dass sich die Zürichseetemperatur wie warmes Badewannenwasser anfühlte und ich mich gefreut habe reinzuspringen. Obwohl die Endzeit von 9:44 Stunden keine Bestzeit vermuten lässt, bin ich schneller geschwommen und gelaufen wie letztes Jahr und habe mit meinem 3:16 Stunden Marathon meine persönliche Bestzeit um 6 Minuten unterboten. Meine Beine wollten auf dem Velo nicht wie gewünscht und ich kriegte nie richtig Power auf die Pedalen. Nach etwa 120km habe ich dann auch noch einen Platten eingefangen. Hiermit möchte ich mich nochmals bei den netten Menschen am Strassenrand bedanken, die mir so geduldig beim Colléaufziehen geholfen haben - danke! Da ein Ersatzcollé nicht geklebt ist, war ich heilfroh auf den nassen Strassen heil in die T2 rollen zu können. Ich hatte noch auf keiner Ironmanradstrecke so gelitten wie heute. Überglücklich meine Füsse endlich in die Laufschuhe stecken zu können, habe ich auf die restlichen 42,2km gewechselt. Dort habe ich mich enorm über die vielen "Hopp Bruno" Rufe gefreut und bin meinem sechsten Ironmanfinish entgegen gelaufen. Ohne meine super Supportcrew wäre die heutige Leistung nicht möglich gewesen und ich möchte mich bei ihr bedanken - you are the best!

Von allen meinen Ironmanrennen bin ich auf den heutigen Finish am stolzesten, denn ich hatte noch nie so viele Gründe ein Rennen aufzugeben, aber habe bis zum Schluss durchgehalten. "The race course is the place where we Ironmen are reborn."

Sonntag 6. Juli 2008

UNFALL. Am heutigen Sonntag wurde ich während eines Radtrainings eine Woche vor dem Ironman Zürich von einem schwarzen Sportwagen von der Strasse gedrängt und stürzte. Beim Sturz geriet meine linke Hand in die Speichen meines Vorderrads und wurde durch die Speichen gewirbelt (siehe Foto). Die Finger sind stark gestaucht, aber glücklicherweise noch alle dran. Mit Schwimmen sieht es im Moment wenig rosig aus und bremsen kann ich nur mit rechts. Mal schauen was die nächsten Tage so bringen ...

Sonntag 1. Juni 2008

4. KATEGORIENRANG & WM QUALIFIKATION AM IRONMAN 70.3 SWITZERLAND! Nach 4 Stunden und 20 Minuten habe ich zufrieden die Finishline überquert. Es war wieder einmal ein wunderschöner Tag am Obersee und so richtig heiss - wie ich es mag! :) Das Potest war in Griffnähe, denn nach ca. 7km auf dem Halbmarathon war ich noch auf Podestplatzkurs. Die Athleten vor mir auf den Schlussrängen zwei und drei, mussten sich also ihre Podestplätze mit starken Laufleistungen hart erkämpfen. Die heutige Leistung (26. Gesamtrang und somit achtbester Nicht-Profi!) ist die Beste, die ich auf der halben Ironmandistanz je zeigen konnte.

Ich habe mich mächtig über die anfeuernden Hexen, die schwingenden Kuhglockenträger, die hoppigen Zuschauer und die rapperswilerische Atmospäre gefreut. Jetzt gilt es, wie Frank Shorter es einmal gesagt hat, das erlebte Leiden zu vergessen, um unvoreingenommen am Ironman Zürich an die Startlinie schreiten zu können. "You have to forget your last marathon before you try another. Your mind can't know what's coming." Frank Shorter

Sonntag 25. Mai 2008

NEUE BILDER VOM FRAUENFELD TRIATHLON! Hier

Sonntag 18. Mai 2008

VIERTER GESAMTRANG AM FRAUENFELD TRIATHLON. Es war ein hervorragend organisierter Wettkampf mit einem begeistertem thurgauer Publikum, siehe Bericht Thurgauer Zeitung. Einige Triathleten-Kollegen wiederzutreffen hat echt Spass gemacht. Das Rennen ging über 800m Schwimmen im Pool, 32km Rad über hügliges Gelände und 7.2km Laufen in vier Runden durch die frauenfelder Altstadt. Gestartet wurde in 20 Sekunden Intervallen, also im Zeitfahrmodus. Für die ersten Drei gab es Preisgeld, damit hatte ich es als Vierter knapp nicht auf die "Wanted" Liste geschafft :). Jetzt gilt es weiterhin mit viel Freude weiterzutrainieren und meine Bobos auszukurieren, um in zwei Wochen am Ironman 70.3 in Rapperswil einen guten Trainingsreiz setzten zu können. Hier noch die Split-Zeiten vom heutigen Rennen: Frauenfeld Triathlon

Gratulation an Michaela Giger und Will Franc für ihre super Leistungen!

Be good & see you at the races!

P.S. : Die Person, welche meine ZOGGS Schwimmgoggles geklaut hat, soll sich doch bitte per Email bei mir melden! Tipp: Meine Goggles machen Dich nicht schneller, nur regelmässiges Training...

Sonntag 11. Mai 2008

MUTTERTAG & BEGINN DER FREIBADSAISON. Der heutige Tag beendet meine Adaptionszeit und morgen beginnt eine von intensiveren Trainings geprägte Trainingszeit. In der letzten Woche habe ich vermehrt Zeit in meine Ausbildung an der Pädagogischen Hochschule investiert, an Mentorenmeetings teilgenommen, meinen "Kräutergarten" aufgemotzt und mit meinem Trainingsbuddy ein eigenes Rezept für Energybars entwickelt. Die Wettkampfsaison rückt näher ... see you at the races.

Sonntag 4. Mai 2008

TRAININGSBLOCK. Heute ist ein viertägiger Trainingblock zu Ende gegangen und damit auch gleich der Abschluss meines Base-Trainings. Hier könnt ihr den Trainingsplan der letzten vier Tage anschauen: Happy May Training Camp. Jetzt gibt es zuerst mal ein paar notwendige Adaptionstage bis es dann mit der Build-Phase meines Trainings weitergeht.

Sonntag 13. April 2008

LAZY SUNDAY. Wow, das war ein Tag wie aus einem Bilderbuch! Das musste ausgenutzt werden und es ging ab auf meine Heimstrecke Zürich-Richterswil-Sattelegg-Etzel-Hirzel-Türlersee-Zürich. Wo gehen eigentlich unsere Gedanken hin, wenn sie unser Gehirn verlassen? Hmm, schonmal darüber nachgedacht? Es gibt eine Theorie welche besagt, dass diese Gedanken im Körper gespeichert werden. Bewegung und Training ist eine Methode für den Körper, diese Gedanken loszuwerden. Zu dieser Theorie kann ich bestätigende Erfahrungsdaten liefern. Mein Trainingsbuddy hat gemeint, dass die Gedanken dort hingehen, wo sie hergekommen sind. Was ist eigentlich ein Sandbagger?

Sonntag 30. März 2008

LIZARD RELAY. Vor meinem langen Radtraining gab es ein 75 Minütiges Lauftraining und ich bin aus Maspalomas raus ins Hintertal gelaufen. Bei der Rückkehr bin ich in ein Stafetten Rennen reingelaufen, eine Art SOLA von Gran Canaria sozusagen. Von Busch zu Busch haben sich Eidechsen und Salamander abgelöst und sind mein Tempo gelaufen. Vielleicht war es ja das kanarische Echsen-Allstar Team? Der Schlussläufer war eine ca. 40cm lange Echse, muskulös gebaut, mit kräftigem Laufstil. Ich hab dann ein bisschen angezogen und konnte diese Superechse vor dem Finish gerade noch abfangen. Uff, Ehre gerettet und ab aufs Velo ... :)

Samstag 29. März 2008

RIDING LIKE A CHAMPION. Ein langes Velotraining mit dem European XTerra Age Group Champion war der Hammer! Da er im maillot jeune unterwegs war, hätte ich ihn ja die Berge raufziehen müssen, aber die Regeln des Peletons waren für einmal ein bisschen lockerer und der Domestique durfte für einmal am Hinterrad des Champions leiden ;). Am Ende der Trainingsfahrt war dann nochmal "wusch" à la Toni angesagt. Für mich hiess das - 30 Minutes full out! Ein starker Gegenwind hat den Spassfaktor noch erhöht und ich - wie mein Freund Keith Gray sagen würde - tore the club up!

Freitag 28. März 2008

ZAHLEN & FAKTEN. Nach vier Tagen hier im Trainingslager wurde mir mal wieder bewusst, dass es nicht um Kilometerzahlen, Herzfrequenz-, und Wattwerte geht. Es geht nur um hartes Training. Es geht um Schlüsseltrainingseinheiten die hart, konsequent und intelligent durchgeführt werden müssen. Der Körper ist keine Maschine und wird nicht jeden Tag wieder auf Null geeicht. Das hat nichts damit zu tun, dass man nicht stolz auf trainierte Kilometer sein darf. Man muss nur wissen, wie man die gesammelten Daten werten muss, sonst verliert man sich und endet mit unprofessionellen Schlussfolgerungen.

Ein anderer Athlet hat mir gestern gesagt, dass er nur eine Stoppuhr bei sich trägt um vorgegebene Intervallzeiten einhalten zu können. Er wisse einfach was er habe, wenn er hierher komme und das Training nach Vorgabe hart und gewissenhaft durchziehe. Auf das kann er dann in Folge aufbauen. Ich mag diese Aussage, keep it simple. Nutze die Zeit zum Trainieren, Ausruhen oder mit Freunden und nicht zum Rechnen :). Ich sammle meine Daten zwar, um die Möglichkeit zu haben meine Trainings wiederholen zu können, auch ohne Trainingslager und Anweisungen. Aber das Wichtigste ist immer noch die Qualität des Trainings und diese ist schwer mit Zahlen festzuhalten. Trotzdem hier ein paar Fun Facts:

Trainingsvolumen: Unmenschlich viel

Durchschnittliche Wattleistung: Ein bisschen weniger als die von Ronnie Schildknecht ;)

Verbrauchte Kcal: So viel, dass man mit der "Kaffee & Kuchen" Diät Gewicht abnimmt

Ernährung: Reis, Reis, Reis, Kartoffeln, Reis, Brot, Powerbars, Gels, Gemüse, Cola, Füchte, Honig, Reis ...

Flüssigkeitsverbrauch: Habe eine Quelle gemietet

Samstag 22. März 2008

RUNDFAHRT. Am letzten Samstag hab es eine wunderschöne Rundfahrt von Zürich Höngg über Zürich City, Rapperswil, Sattelegg (www.sattelegg.ch), Etzel, Richterswil, Schönenberg, Sihlbrugg, Hausen a.A., Türlersee, Uitikon und Zürich Altstetten zurück nach Höngg. Lange Steigungen, viel Sonne und eine lange "Aufwärmphase" (nach 3 Stunden kam endlich Power in meine Beine) prägten die Trainingsfahrt. Ich war zufrieden mit dem Trainingseffekt, aber vor allem auch mit den "siroup waffles" die ich unterwegs gekauft hatte ;). Morgen geht es ab nach Gran Canaria ins Trainingslager mit der Trainingsgruppe von Toni Hasler. Wave & smile boys - wave and smile!


Mittwoch 5. März 2008

EXAMS. Prüfungen bestanden! Jetzt steht wieder mehr Training auf der Speisekarte: Vorspeise Schwimmen, Hauptspeise Radfahren, Dessert Laufen ... :) see you at the races!

Work, study, train hard and love life.

Sonntag 2. März 2008

TUCSON, ARIZONA USA. Soak up life! Live everday day like it was your last. Go to bed being able to answer the question "did I do everything in my power to make my day and the day of others great?" with a YES.

Februar 2008

Donnerstag 20. September 2007

OFF-SEASON.

Samstag 8. September 2007

THERMALQUELLEN, KOPFNÜSSE & SCHNELLE BEINE. Ich freute mich riesig über das schöne Wetter und bin auf meinem Transition und mit einem "Jackson Five - Pink - R.Kelly" - Mix im Ohr von Zürich nach Bad Zurzach geradelt. Im Kurgelände angekommen, habe ich mich umgezogen und mich auf den 10.1k langen Quellenlauf vorbereitet. Es herrschte eine tolle Stimmung und ein reges Tun. Als der Startschuss zum Hauptlauf viel, lief ich los mit dem Ziel mal mit der Spitze mitzulaufen, so im Stile "let's see". Es formte sich bald eine kleine Gruppe mit 6 Läufern. Zwei setzten sich nach 2k ein wenig ab und ich lief in der übrig gebliebenen 4er Gruppe mit. Ich schaute kurz auf die Uhr und sah, dass wir die ersten 4km in 13 Minuten zurückgelegt hatten. Da nahm ich ein bisschen Tempo raus, weil ich wusste, dass ich dieses Tempo nicht über 10km würde halten können und lief an 6ter Stelle in Richtung km 5. Ich lief im Windschatten eines Läufers, als wir in einen Tunnel hineinrannten. Irgendwann habe ich dann mit dem Dach des Tunnels Bekanntschaft gemacht und eine Kopfnuss abgekriegt. Was es nicht alles gibt! Meine Körpergrösse von 1.90m hat also doch einen Nachteil :). Ich hab mich dann nach einer kleinen Erhohlungspause mit einer Beule und einem Lachen ins Ziel gekämpft. Jetzt gab es ein Stück Marmorkuchen - die Lady, welche mir das Stück gegeben hat, hat mich gefragt, ob ich es verdient hätte?!? Was für eine Frage :).

Sonntag 26. August 2007

FÜNFTER GESAMTRANG AM USTER SPRINT TRIATHLON! Mein Ziel war es den Wettkampf zu gewinnen - am Schluss fehlten mir sagenhafte 47 Sekunden zum Sieg! Der Halbironman vom letzten Wochenende steckte mir noch in den Beinen und ich hatte keinen Druck auf den Pedalen und es blieb bei schlappen 42.9 km/h über die 20km lange Radstrecke. Dabei kam ich nach 750m Schwimmen als Vierter aus dem Wasser, was mich in eine ideale Position zum Tagessieg brachte. Ich habe aber alles gegeben und mein Einsatz wurde mit einem Podestplatz in der Hauptklasse und -keinem Blumentopf aber- einer Blume belohnt :). Rangliste

P.S.: Overall Ranking & Times: 1.Place 59.32, 2.Place 59.47, 3.Place 1:00.03, 4.Place 1:00.15, 5.Place 1:00.18

Mittwoch 22. August 2007

TOO FAST, TOO FURIOUS. Haben die Waldhüter deshalb dieses Verbotsschild aufgestellt? Michi & ich waren nicht sicher, ob das Verbotsschild bedeutet, dass wir nicht durchfahren dürfen oder dass man uns nicht jagen darf...

Sonntag 19. August 2007

13. KATEGORIENRANG AM IRONMAN 70.3 GERMANY! Nach einer soliden Schwimmleistung im Schiersteiner Hafen, machte ich mich auf die 90km lange und mit 1500 Höhenmetern bestückte Radstrecke. Ich war einer der wenigen Scheibenfahrer, hab mich aber wohl gefühlt und hatte viel Spass. Naja, am Ende der 90km und nach 2:41 Std. hatte mir der ehemalige Ironman Weltmeister Thomas Hellriegel 14 Minuten, der Ironman Germany Sieger Timo Bracht 11 Minuten abgenommen. Die Laufstrecke ging rauf, runter, links, rechts und über Stock und Stein. Meine Beine trugen mich dann mit einem 1:27 Std. Halbmarathon in einem enorm starken Teilnehmerfeld auf den 47.Gesamtrang (von 1260 Athleten). Gratulation an meinen Freund Noel "Rapidfire" Brand (http://noelbrand.blogspot.com) zu seinem starken Finish. Results

Sonntag 12. August 2007

FROM SMALL BEGINNINGS COME GREAT THINGS... (siehe Bild ;))

Nächster Wettkampf: Half Ironman Germany, Wiesbaden. Ich freue mich auf das Rennen im deutschen Lande und darauf Noel Brand zu treffen, einen holländischen Triathleten, den ich am Half Ironman in Rapperswil kennengelernt habe. Hier noch ein Zitat, das ich mag: "The first step towards getting somewhere is to decide that you are not going to stay where you are."

Sonntag 29. Juli 2007

TRAINING, HONIG & BIENEN. Was ist eigentlich die Ursache für das globale Bienensterben? Keine Ahnung - das einzige was ich weiss ist, dass ich heute zum zweiten Mal (!) in zwei Wochen während meinem Velotraining von einer Biene gestochen wurde. Das heisst zwei Bienen gehen auf mein Konto (weil Bienen ja nach dem Stechen sterben). Wenn also alle 300'000 Ironman Triathleten einmal pro Woche von einer Biene gestochen werden, dann sterben weltweit pro Jahr 15.6 Mio. Bienen ... :).

Aber wieso sind die Bienen so heiss auf mich? Ich glaube die haben das mit mit meinen täglichen Honigbrötchen mitgekriegt. Die CIA macht eben vor nichts halt ...

Dienstag 17. Juli 2007

TRINK DICH IN FORM. Nach der dreiwöchigen Transition Period fühle ich mich ein bisschen eingerostet. Darum trinke ich mich jetzt in Form mit Linea (http://www.lipton.ch/index.php?deepLink=244) von Lipton ;). In ca. 5 Wochen werde ich am Ironman 70.3 Germany starten und freue mich schon riesig auf das Erlebnis! Bis dahin sind hoffentlich alle Ironmanbobos weg und ich habe meinen Rhythmus wieder gefunden. Auf der Suche nach ihm, werde ich auf jeden Fall Spass haben ...

Sonntag 15. Juli 2007

PRAKTIKUM 2 PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE. Es waren drei sehr lehrreiche, aufregendene, interessante, fröhliche und motivierende Wochen (mehr auf: http://brunoneeser.blogspot.com). In diesen drei Wochen trainierte ich meine didaktischen, methodischen, organisatorischen und sozialen Fähigkeiten. Triathlon hatte sich mit dem Rücksitz zu begnügen. Das Schwimmen wurde zum "Bädele", das Velofahren zum "Güngele" und das Laufen zum "Spaziere" - das heisst kein Training in den drei Wochen.

HIER Rangliste Kategorie - Rangliste Overall

Sonntag 24. Juni 2007

IRONMAN SWITZERLAND & EIN NEUES MITGLIED IM CLUB. Mit dem 10. Kategorienrang, dem 15. Gesamtrang an den Schweizermeisterschaften im Langdistanz Triathlon und einer Zeit von 9:31 Std. qualifizierte ich mich heute für die IRONMAN Weltmeisterschaften in Hawaii. Mein Ziel war es diese Bestätigung zu erhalten, genug gut zu sein, um in Hawaii starten zu dürfen - Ziel erreicht! :) Resultat auf: http://services.datasport.com/2007/tri/ironman/RANG203.HTM

Es war ein wunderschöner Sonnentag in der Sportmetropole der Schweiz. Mit unseren ca. 200'000 Zuschauern können Sportarten wie Fussball, Eishockey, Tennis, Skifahren und Leichtathletik bei weitem nicht mithalten (und von Krawallen habe ich bis jetzt auch noch nichts vernommen). Die Leute wissen eben, wo die Post abgeht! Ich habe mich den ganzen Tag über die vielen Hopp-Rufe gefreut und es war ein Tag wie im Bilderbuch. Im Kopf habe ich mich am Schluss vom Marathon noch wie Speedy Gonzales gefühlt - nur meine Beine wollten dann auf den letzten 5 Kilometern nicht mehr so recht und wollten mich "krampfhaft" an einem schnellen Finish hindern. Den Beinen zu trotz habe ich mich dann im Piraten-Holzbein-Style ins Ziel gekämpft.

"The only limits we have are those we give ourselves." (Gordon Byrn)

Morgen (Montag) ist mein erster Tag von meinem 3-wöchigen Praktikum an einer Primarschule hier in Zürich. Da meine Prioritäten bei meiner Weiterbildung an der Pädagogischen Hochschule liegen, werde ich morgen bei der Slotverteilung auf meinen Startplatz an den Weltmeisterschaften in Hawaii im Oktober verzichten.

Greetings from the 15th fastest Swiss Ironman athlete.

Bruno - the peaceful warrior :)

Dienstag 19. Juni 2007

DAS SCHNELLSTE VELO DER WELT. Bevor Specialized mit Chris McCormack ein neues Transition in die Welt gesetzt hatte, war mein Transition S-Works das schnellste Velo der Welt :).

Sonntag 10. Juni 2007

GEGENSTROMANLAGE. Nachdem ich am Samstagmorgen mit Christian & Michi von der Seebadi Utoquai (www.stadt-zuerich.ch/internet/ssd/sportamt/home/schwimmbaeder/see/utoquai.html) ans andere Seeufer und zurück geschwommen bin, zog es mich am Sonntagmorgen als vorfrühstücklicher Hungermacher in den Fluss. Am Morgen hatte es noch nicht so viele Leute am Oberen Letten (www.stadt-zuerich.ch/internet/ssd/sportamt/home/schwimmbaeder/flussbaeder/o_letten.html) und es wurde ein gemütlicher Morgen. Meine Unterwasser-Robbentechnik hat sich auch schon verbessert und ich freue mich schon auf das nächste Seeschwimmen.

Sonntag 3. Juni 2007

TOLLE STIMMUNG, SCHÖNES WETTER UND EIN HARTES TRAINING. Dieses Rennen wurde zum ersten Mal ausgetragen und es war ein rundum gelungener Anlass. Die Schwimmstrecke wurde aufgrund der Wassertemperatur von 14 Grad etwas verkürzt und es galt ca. 1,6km (Schätzung anhand der Schwimmzeiten der Topschwimmer) im Zürichsee zu schwimmen. Ich kam gut aus dem Wasser und wechselte flott auf das Velo (1.40min). Auf dem Velo entlang dem Obersee fand ich schnell einen guten Rythmus und fuhr auch gleich auf mehrere Athleten auf. Am ersten steilen Hügel (Witches Hill - ja, der heisst wirklich so ;)) fuhr ich mein Tempo und verlohr ein bisschen Boden gegenüber den anderen Athleten. Diesen Rückstand machte ich auf der Fläche und Downhill aber gleich wieder wett und fühlte mich gut. Ich fuhr eine Weile kontrolliert mit dem deutschen Triathleten Norbert Huber (www.huber-norbert.de) der knapp nach mir aus dem Wasser kam. Beim nächsten längeren Downhill hörte ich jedoch einen lauten Knall und ich hatte in Kürze einen Plattfuss. Ein 3 cm langer Schranz zierte meinen Reifen und das beste Flickzeug der Welt wäre da machtlos gewesen. Zum Glück traf ich auf einen Race Crew Wagen, der nach Klären meines Problemes über Funk einen Bike Doctor suchte. Irgendwann, ich hatte aufgehört auf die Uhr zu schauen um ruhig zu bleiben (man soll sich ja über nichts aufregen was man nicht ändern kann :)), kam dann das Bike Doktor Motorrad und gab mir einen neuen Schlauch und Reifen. Nach diesem Flickprozess und zahllosen Athleten, die mich mittlerweile überhohlt hatten, machte ich mich wieder auf den Weg. Ich machte mir nicht zu viele Gedanken über die verlohrene Zeit, trat in die Pedalen und dachte mir, dass ich vielleicht jetzt das Kontingent an Wettkampfplattfüssen für die Saison aufgebraucht hatte. Ich hatte sicher um die 15 Minuten verlohren (als Vergleich: Norbert's Bike Zeit war 2:26 Std.). Der folgende Halbmarathon verlief ohne Überraschungen (keine Plattfüsse ;)) und ich hielt mein Effort kontrolliert im geplanten Pulsbereich, was mir einen ziemlich konstanten 4.11 min/km Schnitt bescherte. Zufrieden mit einem grossen Smile und mit einer Endzeit von 4 Std 36 Min 30 Sek überquerte ich am frühen Nachmittag die Ziellinie.

 

Ich wünsche allen meinen Freunden noch eine gute Erholung und freue mich Euch am Ironman Switzerland in drei Wochen wieder zu sehen!

Samstag 2. Juni 2007

IRONMAN 70.3 RAPPERSWIL. Heute war der Bike Check-in fällig. Das Ziel des morgigen Rennen ist klar: Guten Rythmus finden beim Schwimmen, ein hartes, aber kontrolliertes Tempo auf dem Velo mit grossen Gängen am Schluss um das 180km Ironman Velogefühl zu imitieren und dann einen Halbmarathon in einem leicht schnellerem Tempo wie die Ziel Ironman Marathon Pace zu laufen. Eines der Hauptziele ist meine Ironman Ernährungsstrategie und Material unter Wettkampfbelastung zu testen. Es gilt mein Ego zu Hause zu lassen und diesen morgigen Tag als eine mentale Herausforderung zu sehen. Ich freue mich morgen ein Paar Kollegen zu sehen und auf meinen ersten Züriseekontakt in diesem Jahr :).

Sonntag 20. Mai 2007

TRAININGS PLAN. Wieviel soll man trainieren? Wann soll man trainieren? Wie soll man trainieren? Wann soll man wieviel wie trainieren? Wenn es ums Training geht, gibt es halt so viele Fragen wie Online-Coaching Angebote, Bücher über Trainingslehre, und lokale Trainer/Fitnessinstruktor. Natürlich wissen sie alle wie es am besten funktioniert. Es stellt sich nun die Frage, von wo sie ihr Wissen haben. An der ETH studiert, Seminare besucht, einen Kurs gemacht, selber Spitzensport betrieben, viel gelesen, oder einfach so? Eine Tatsache ist, dass Studien und Daten mehrheitlich von Profi-Athleten stammen (vgl. Brett Sutton). Ein Profi verbringt seinen Tag hauptsächlich mit Trainieren, Essen und Schlafen. Aber ein Amateur jedoch, ist noch in einem Beruf tätig, Vollzeit-Student, oder beides. Wenn also diese Trainingskonzepte und –pläne für Vollzeit Athleten geschaffen sind – was macht dann der Amateur? Eine Einheit muss ja nicht nur trainiert, sondern auch absorbiert werden. Während sich der Profi eine gesunde Mahlzeit mit Nachspeise Massage gönnt, bleibt dem Amateur oft nur Zeit für einen Snack, gefolgt von mehreren Stunden Bürostuhl oder Werkbank. Folglich ist es für den Amateur noch wichtiger, die Signale des Körpers richtig deuten zu können.

Ungenügende Erfahrung mit angemessenem "Overload" kann einen Athleten dazu bringen "zu weit" zu gehen – was ein Übertraining zur Folge hat. Aber es ist sehr schwierig zu wissen, wann man zu weit gegangen ist, bevor man da angelangt ist. Ähnlich wie es schwierig ist verschiedene Arten von Schmerzen auseinander zu halten (vgl. mein Eintrag: Es gibt keine Schmerzen, nur Leistung), ist es auch schwierig, verschiedenen Arten von Müdigkeiten zu unterscheiden: Gute Müdigkeit, komische Müdigkeit, gefährliche Müdigkeit; Müdigkeit, welche man ignorieren kann und Müdigkeit, die man nicht ignorieren sollte. Die Sache ist die … wir verändern uns konstant und fordern uns selber auf Entscheide zu treffen, welche auf unsicheren Informationenen basieren. Ein tiefergehender Erfolg ist möglich, falls wir das Bewusstsein & die Fähigkeit besitzen aus unseren Fehlern lernen zu können.

Sonntag 6. Mai 2007

NEUE TRAININGSMETHODEN. Weil alles Andere nichts gebracht hat, habe ich mir mit Sand gefüllte Kontainer ans Rad gehängt. Mit dem neuen Gewicht bin ich dann die Hügel rauf geradelt. Mal schauen wie sich diese neuen Reize auswirken ... don't worry - be happy.

Dienstag 10. April 2007

ES GIBT KEINE SCHMERZEN, NUR LEISTUNG. Während dem Training am Samstag lief es wie automatisch. Zwei Tage später habe ich einen Artikel über "race pain" gelesen, welcher einige meiner Gedanken widerspiegelt. Ich habe hier ein paar Gedanken zusammengefasst:

"Schmerzen" ist eine Klassifizierung unseres Gehirns von Rückmeldungen, welche wir während dem Training oder einem Rennen erhalten. Wir nehmen adäquate Trainings- und Wettkampfintensitäten auf eine gewisse Weise wahr. Wenn wir uns nun entscheiden diese Wahrnehmungen als Schmerzen zu klassifizieren und diese auch immer wieder als Schmerzen - dann werden wir auch Schmerzen empfinden. "You will get what you desire," sozusagen. Wenn wir aber akzeptieren, dass gewisse Empfindungen zu unserem Handeln dazugehören, dann wird unser "breaking point" nach oben verschoben. Josh Davis (mehrfacher Medaillengewinner an olympischen Spielen) hat Schwimmen einmal so zusammengefasst: "... sich durch selbst auferlegte Schmerzgrenzen bewegen." Viele Spitzenathleten setzten Leistung mit einem Neusetzen von ihrem eigenen akzeptablen persönlichen Grad an Unannehmlichkeit gleich. Dave Scott beschrieb Ironman einmal als "gelenkte Unannehmlichleit," er weigerte sich zuzugeben, dass Ironman mit Schmerzen verbunden war :).

Also - konzentriere Dich auf Leistung und überlasse die Schmerzen den Athleten hinter Dir ...

Dienstag 3. April 2007

TRAININGSLAGER. Wo solls denn hingehen? Südafrika, Lanzarote, Australien, Gran Canaria, Kalifornien ... die Auswahl fiel mir schwer, aber ich habe mich endlich entschieden - für den zweitschönsten Ort auf dieser Welt: Zürich.

12 Wochen bis zum IRONMAN. Jetzt gilt es Ruhe zu bewahren und sich nicht durch müde Beine verunsichern zu lassen. Die Beine müssen nur am 24. Juni schnell sein :). Bis zu den Osterntagen gilt das Motto 2 x pro Tag kurz aber "oho" und über die Hasentage gibts dann einen 4-Tage-Grundausdauerblock.

Montag 26. März 2007

MITTAGSPAUSE. Es gibt Leute die steigen in ihr Auto, fahren 15 Minuten bis zum McDonald's, stehen dort 10 Minuten in der Schlange und essen dann ihren Food auf dem Rückweg im Auto. Es gibt Andere die schwingen sich auf ihr Velo, fahren zum Pool, schwimmen dort, essen dann ihren Salat an der Sonne und zählen die Autos die in Richtung McDonalds unterwegs sind...

P.S. Zügeln kräftigt die Beine, den Rücken, die Arme und den Schultergürtel. Ab jetzt gilt also: Immer allen Freunden beim Zügeln helfen! :) Ausser natürlich in der Woche vor einem wichtigen Wettkampf ...

Montag 19. März 2007

EVERYONE WHO GOT WHERE HE IS - HAD TO BEGIN WHERE HE WAS. Ich bin am Zügeln und am Überlegen was für ein Trainingseffekt Kisten schleppen und Treppensteigen haben. Ich werde es euch schreiben, sobald ich mehr rausgefunden habe ...

Freitag 16. März 2007

PRAKTIKUM PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE. Nach drei Wochen habe ich mein Praktikum mit Bestnoten abgeschlossen. Es hat viel Spass gemacht diese 1. Klasse zu unterrichten und unsere Sprachwerkstatt war ein voller Erfolg. Alle Arbeit zu später Stunde hat sich also gelohnt! Jetzt freue ich mich wieder auf die Vorlesungen und "office work."

Sportlich bin ich auf dem richtigen Weg. Mein Leistungstest auf dem Velo verlief gut und ich freue mich auf meinen weiteren Aufbau bis zum Ironman.

Dienstag 5. März 2007

YOU ARE WHAT YOU EAT. Ein berühmter amerikanischer Profi-Basketball Spieler hat einmal gesagt: "If you eat cheeseburgers - you play like a cheeseburger." Aber Hamburger ist eben nicht gleich Hamburger. Dieses Foto zum Beispiel, zeigt mein "home-style cookin'." Das gehackte Rindfleisch ist mit Zwiebeln, fein gehackten Karrotten und Salbei verfeinert. Den Hamburger Bun habe ich selbst aus Dinkelmehl, Meersalz, Hefe und Olivenöl gebacken. Dazu wurde frischer, knackiger Salat mit roten Pepperoni, Mozzarella und Ei serviert. Übrigens: Ketchup nur für Banausen ... ;)

Mittwoch 28. Februar 2007

SURVIVAL CAMP. "Wir werden entweder ungemütlich langsam oder ungemütlich schnell trainieren," liess uns Toni Hasler am Anfang des Training Camps wissen. Weil ich "nur" eine Woche da war, hatte mir Toni die "Licence to train on rest days" gegeben - was mir 6 harte Trainingstage ermöglichte. "Man muss Täler durchschreiten, um die Spitze erreichen zu können," wie wahr das doch ist! Es waren sechs geniale Tage auf der Insel ... Bilder

Februar 2007

ICH FREUE MICH AUF DIE KOMMENDE SAISON. Der grosse Mark Allen hat mir aus meinem Herz gesprochen: "Even a short workout is better than no workout. Congratulate yourself for what you did, instead of focusing on what you may not have done."

Samstag 9. September 2006


KATEGORIENSIEG UND 5. GESAMTRANG AM XTERRA GERMANY LITE! Wie erwartet war der Crosstriathlon im Schwarzwald die perfekte Wahl zum Saisonabschluss. Die gastfreundlichen Titisee'er haben wie schon in den vergangen Jahren ein traumhaftes Postrace Buffet vorbereitet ... was mich dann auch die fast Nicht-Starterlaubnis wegen eines Mini-Risses in meinem Helm (für 50 Euro gabs dann 15 Minuten vor dem Startschuss einen Neuen) und einem (schon fast traditionellen) Sturz auf dem Mountainbike vergessen liess. Aber "I was NOT freakin' out," und genoss einfach die geniale XTerra Stimmung...

See you out there!

Samstag 2. September 2006

TRIATHLON WM AGE GROUP in LAUSANNE. Es hat riesig Spass gemacht im eigenen Land im Nati-Dress zu starten. Wie erwartet fehlte mir nach der EM letzte Woche auf der Laufstrecke einen Gang und meine Beine schmerzten höllisch - aber es gelang mir trotzdem in der vorderen Hälfte zu finishen. So angeschwollen wie meine Beine nach dem Rennen aussahen (siehe Bild), dachte ich mir schon, dass mich Swiss Olympic zur Dopingkontrolle zitieren würde. Da hatte ich nochmals Glück gehabt, denn ich hatte mir doch am Abend vor dem Rennen ein Mohnsamenbrötchen zugeführt.



P.s. Ich freue mich schon auf's Wurzelfest am XTerra (ein Lite bitte!) nächsten Samstag beim Titi(-kaka)see ...

Samstag 26. August 2006

10. Platz an der Langdistanz Triathlon EM Age Group!

Donnerstag: 800km nach Amsterdam, Hotel check-in und indischer Reis. Freitag: Einchecken in Almere (eine kleine Insel 30 km von A’dam entfernt), Startnummer, Velo, Athlete’s briefing, Wasser, Brot & Käse, Reiswaffeln. Samstag: 4 Uhr Aufstehen, Autofahrt nach Almere, Aufwärmen, 7:15 Uhr Start, 1:05 Std für 4km Schwimmen im Meer, 3:15 Std für windige 120km Velofahren, 2:15 Std für 30km Laufen, Finishline, Bananen & Cola, spezieller Recovery Drink von PowerBar (in der Testphase, nur in Holland erhältlich), hundemüde, Ham & Cheese sandwiches, 10. Rang Age Group, 38. Rang overall (von ca. 300), Dinner at Steakhouse. Sonntag: Breakfast at Tiffany’s & COFFEE (endlich wieder), Sightseeing in Amsterdam (mit vielen Pausen), Waffeln essen, totmüde. Montag: 800km to Zürich ... Bildergalerie


Fazit: Es ist gut gelaufen, das Velo war wie immer super in Schuss! (Jvan, Du bist mein Held). Ich bin auch sehr gut gelaufen, aber leider hat mich der holländische Hammermann (bin mir noch nicht im Klaren wieso) nach 20km besucht (eine Leere in den Beinen wie ich noch NIE erlebt habe). Aber ich hab mich durchgebissen und wieder Leute überhohlt und stark gefinished...

Greetings from Bruno the Madman

P.S. Zitat des Monats: "Den Hammermann muss man einfach lassen, ihn in Ruhe lassen." Ein deutscher Triathlet M50 auf dem Kilometer 25 während der EM in Almere.

Dienstag 1. August 2006



NATIONALFEIERTAG. Im Vergleich zum Rütli, war der Weg zum Sihlhölzli schon etwas unkomplizierter. Aber mit meinen roten Laufschuhen war ich heute auch ein bekennender Fan der Schweiz. Zum Znacht gab es dann ein klassisch schweizerisches, rot-weisses Gericht - auch Pizza genannt.

Hopp Schwiiz!

Sonntag 30. Juli 2006

ENERGY FOOD. Während langen Trainingsausfahrten ist es wichtig, den Körper mit dem richtigen Benzin zu füllen. Ländliche Bäckereien eignen sich besonders dafür Geist und Körper wieder aufzuladen. Die CreaBäckerei in der Gemeinde Sins war ein Paradies für Schleckmäuler wie mich und das gekaufte Gebäck hat mich dann auch über die nächsten Hügel wieder zurück nach Zürich gebracht ... Hey! Wer hat eigentlich meine Powerbar Riegel geklaut?

Dienstag 25. Juli 2006

HAPPY BIRTHDAY. Ein Tag wie im Bilderbuch. Frühstück mit Familie, Velo putzen beim Lieblingsbikeshop, Mom Made Marble Cake, Geschenke öffnen, ein lockeres Training im Altstettener Wald, Kebab am See (Achtung: Zürcher Schwäne sind genauso wie wir Menschen von der türkischen Haute Cuisine angetan:)), Eiskaffee von Starbucks und philosophische Themen wie z.B. "wenn du ein Tier wärst - was für eins wärst Du gerne?". Ein Affe natürlich, was denn sonst!

Montag 17. Juli 2006


CARS ARE COFFINS - AUTOS SIND SÄRGE. Heute musste ich wieder einmal feststellen, dass unfallfreies Training nicht selbstverständlich ist. Da habe ich doch gerade erst gestern an der Tour de France zwei Fahrer bemitleidet, welche sich im Überschlagen übten - und heute passierts mir selber. Ein Auto bremst unerwartet und biegt rechts ab - leider habe ich mich wieder einmal im "Toten Winkel" herumgetümmelt - und schon ist's passiert. Ein Salto und ich küsste den Asphalt. Ein bisschen Blut, einen schmerzenden Arm und das Schlimmste - einen verbogenen Schalthebel. Was soll's ... wear a helmet & keep it save! C u later!

Sonntag 9. Juli 2006

VALLEE DE JOUX, TRIATHLON & WO IST DIE STRASSE? Nach dem 3. Platz am Züri Triathlon (0.5/20/5) letzten Samstag durfte ich dieses Wochenende wieder aufs Podest steigen. Aber dieses Mal war mein 3. Rang wie ein Sieg zu werten. Nach über 200km Anreise, musste ich feststellen, dass VTT für Mountainbike steht. Kein "m" für montagne? Ich wollte schon wieder abreisen - da hat der Renndirektor eine Ansage übers Mic gestartet und nach Hilfe für den Mann "sans velo" gebeten. Ein 12 jähriger Junge hat mir dann sein Mtb und Schuhe zur Verfügung gestellt. Was für nette Leute diese Romans! Trop sympa! Als ich dann auch noch auf seinem Velo als 5ter in die Wechselzone kam - war er mein grösster Fan. Ich habe ihm zugewinkt und mir fest vorgenommen aufs Podest zu laufen. Nach dem Rennen hatts dann so aus dem Lautsprecher getönt: "Troisieme place, Tri vert hommes, du team Elsener-Specialized de Zürich, l'homme sans velo - ca s'est genial - Bruno Neeser!" Ich war glücklich und hatte etwas Unvergessliches erlebt - im Vallée de Joux ... allez les romans & les bleus! Foto

Mittwoch 5. Juli 2006

VELOTREFF. Wie immer am Mittwoch Abend um 18:30 ging es wieder auf eine kleine Tour de Zurich. Dieses Mal stand weniger der Puls am Hügel, sondern das Wetter im Vordergrund. In einer 3-Gruppe (mit zwei Verfolgern - Hallo Michi ;)) kämpften wir uns über den Pfannenstiel und die Forch um mit einem Sommergewitter der Kategorie 8 (?) und fliegenden Ästen belohnt zu werden. Aber alle fanden den Weg zurück zum Velo Elsener und wir konnten uns dann ohne schlechtes Gewissen auf die Kohlenhydrate im heimischen Kühlschrank stürzen. Bis bald - Bruno The Bear.

Sonntag 2. Juli 2006

IRONMAN SWITZERLAND. Es war fantastisch einmal ein Zuschauer zu sein und die Athleten anzufeuern, wie ich die letzten vier Jahre angefeuert wurde. Ich möchte hiermit noch meinem Teamkollegen Michi Ott zu seiner neuen Bestzeit gratulieren!

Donnerstag 27. April 2006

GEOGRAPHY LESSON. Faszinierend was man so alles auf einem Longjog lernen kann. Jetzt weiss auch ich wo Uitikon liegt. Dass ich mich verlaufen habe, hatte also auch etwas positives und für das "Übertraining" belohnte ich meine Füsse mit einem Bad in einem Bergbach ... Enjoy the weather & so long - Bruno

Sonntag 23. April 2006


IT'S ALL ABOUT THE SATTLE. Endlich Frühling! Mein Trainingstagebuch hat sich über die vielen neuen Kilometer gefreut. Nach einem eisigen Winter und einem im Trainingslager aufgefangenen spanischen Virus konnte ich nun mehrere gute Traininseinheiten auf dem Velo absolvieren. Im Moment bin ich auf der Suche nach dem idealen Sattel - denn der alte genügt den Anprüchen der neuen Sitzposition auf dem S-Works Transition nicht mehr.

SWIM. "The water is your friend.....you don't have to fight with water, just share the same spirit as the water, and it will help you move." Aleksandr Popov

BIKE. "It never gets easier, you just go faster." Greg LeMond

RUN. "If one can stick to the training throughout the many long years, then will power is no longer a problem. It's raining? That doesn't matter. I am tired? That's besides the point. It's simply that I just have to." Emil Zatopek


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